Um die Grundfeste der Straight Vitalogy noch besser aufzeigen zu können, bedarf es der Definition und
Erläuterung ihrer Grundpfeiler. Der Vitalogie resp. der vitalogischen Behandlungsmethode liegen einerseits eine unmissverständliche Lebensphilosophie aber andererseits – in ihrerer Wirkung – auch
eine medizinisch-wissenschaftliche Verifizierung und Untermauerung zugrunde. Abgerundet wird die Methode mit dem Wissen über die anzuwendende Technik (Kunst) zum Zwecke der bestmöglichen
Wiedererlangung der von Natur aus gegebenen, gesunden Funktionen und Abläufe im menschlichen Körper.
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Der Grundfokus der Vitalogie liegt in der Gewissheit, dass der Mensch nur in seiner Perfektion
natürlich optimal zu funktionieren im Stande ist. Dieser Perfektion zugrunde liegt die innewohnende, angeborene Weisheit, die sich ihrerseits des zentralen und peripheren Nervensystems
bedient, um jegliches Wissen in Form von Information resp. Befehlen in alle Zellen all unserer Körperbereiche transferieren zu können. Basierend hierrauf versteht sich von selbst, dass eine
optimale (bestmögliche) Versorgung aller Körperbereiche mit benötigten, richtigen und vollständigen Informationen nur dann möglich ist, wenn das zentrale Nervensystem (Grosshirn, Kleinhirn,
Hirnstamm und Rückenmark) Befehle ungehindert über Hirn- und Rückenmarksnerven weiterleiten kann.
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Die wissenschaftliche Verifizierung und Untermauerung der Auswirkungen bedrängter Nerven ist
in einer Forschungsarbeit des Physikers Dr. C. H. Suh, die er 1978 an der Universität von Colorado schrieb, festgehalten. Daraus geht im wesentlichen hervor, dass bedrängte Nerven in ihrer
Leitfähigkeit der Nervenimpulse eingeschränkt werden. Folge davon ist eine mangelhafte oder verfälschte Informationsübermittlung zu den Zellen des menschlichen Körpers (partiell werden sogar toxische
Substanzen produziert, die sich in Folge im Organismus festsetzen), die ihrerseits unweigerlich zu Störungen und Fehlfunktionen führt.
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Die hohe Kunst der Anwendung der Straight Vitalogy liegt darin, primärursächliche Umstände
für die Entstehung von funktionalen, produktiven resp. regenerativen Störungen durch eine subtile, gezielte Palpation im atlantooccipitalen Bereich wahrzunehmen und mit einer hochpräzisen,
vitalogischen Adjustierung eine Eigenkorrektur einzuleiten. Durch diese Technik wird der menschliche Körper dahingehend unterstützt, über eine funktional bestmöglich wiederhergestellte oder
verbesserte Nervenimpulsübermittlung all seine Körperbereiche resp. alle Zellen effektiver mit benötigten Informationen zu versorgen und in diesem Sinne die Selbstheilungskräfte zu
mobilisieren.
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