European School of Straight Vitalogy®

Grundpfeiler der Straight Vitalogy

Allgemeine Anmerkungen

Um die Grundfeste der Straight Vitalogy noch besser aufzeigen zu können, bedarf es der Definition und Erläuterung ihrer Grundpfeiler. Der Vitalogie resp. der vitalogischen Behandlungsmethode liegen einerseits eine unmissver­ständ­liche Lebensphilosophie aber andererseits – in ihrerer Wirkung – auch eine me­dizinisch-wissenschaftliche Verifizierung und Untermauerung zugrunde. Abge­rundet wird die Methode mit dem Wissen über die anzuwendende Technik (Kunst) zum Zwecke der bestmöglichen Wiedererlangung der von Natur aus gegebenen, ge­sunden Funktionen und Abläufe im menschlichen Körper.

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Die 3 Säulen der Straight Vitalogy

Die Philosophie

Der Grundfokus der Vitalogie liegt in der Gewissheit, dass der Mensch nur in seiner Perfektion natürlich optimal zu funktionieren im Stande ist. Dieser Per­fek­tion zugrunde liegt die innewohnende, angeborene Weisheit, die sich ihrerseits des zentralen und peripheren Nervensystems be­dient,  um jegliches Wissen in Form von Information resp. Befehlen in alle Zel­len all unserer Körperbereiche transferieren zu können. Basierend hierrauf versteht sich von selbst, dass eine optimale (bestmögliche) Versorgung aller Körper­be­reiche mit benötigten, richtigen und vollständigen Informationen nur dann möglich ist, wenn das zentrale Nervensystem (Grosshirn, Kleinhirn, Hirnstamm und Rückenmark) Befehle ungehindert über Hirn- und Rückenmarksnerven weiterleiten kann.

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Die Wissenschaft

Die wissenschaftliche Verifizierung und Untermauerung der Auswirkungen be­drängter Nerven ist in einer Forschungsarbeit des Physikers Dr. C. H. Suh, die er 1978 an der Universität von Colorado schrieb, festgehalten. Daraus geht im wesentlichen hervor, dass bedrängte Nerven in ihrer Leitfähigkeit der Nervenimpulse eingeschränkt werden. Folge davon ist eine mangelhafte oder verfälschte Informationsübermittlung zu den Zellen des menschlichen Körpers (partiell werden sogar toxische Substanzen produziert, die sich in Folge im Or­ganismus festsetzen), die ihrerseits unweigerlich zu Störungen und Fehlfunk­tio­nen führt.

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Die Kunst

Die hohe Kunst der Anwendung der Straight Vitalogy liegt darin, primärur­sächliche Umstände für die Entstehung von funktionalen, produktiven resp. re­generativen Störungen durch eine subtile, gezielte Palpation im atlanto­occi­pitalen Bereich wahrzunehmen und mit einer hochpräzisen, vitalogischen Ad­justierung eine Eigenkorrektur einzuleiten. Durch diese Technik wird der men­schliche Körper dahingehend unterstützt, über eine funktional bestmöglich wiederhergestellte oder verbesserte Nervenimpulsübermittlung all seine Kör­perbereiche resp. alle Zellen effektiver mit benötigten Informationen zu ver­sor­gen und in diesem Sinne die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

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